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Unter dem Deckel mySASY: die zeitliche vs. frequenz Domäne.



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Die zeitliche vs. frequenz Domäne

Welcher Unterschied ist zwischen der Verfolgung der Herzfrequenzvariabilität (HRV) mit Hilfe der zeitlichen und der frequenz Domäne? Was scheint wie ein wissenschaftliches Spiel mit den Wörtern und eine kleine Nuance in der Methodik, ist aber der Schlüsselunterschied, der mySASY von der Konkurrenz unterscheidet.

Wir werden versuchen, Ihnen  der Grundprinzip mit  der Analogie GPS Navigation im Auto zu vermitteln:

Die Zeitdomäne zeigt, ob Sie gerade rechts oder links fahren sollen.

Die frequenz Domäne zeigt noch dazu, wo Sie sich aktuell befinden und welche Richtung Sie langfristig fahren.

Es ist ein grosses Thema  sowohl in der Wissenschaft als auch unter Laien und Sportler dank der wachsenden Beliebtheit von den Applikationen. In diesem Hinblick  haben die Wissenschaftler seit langem klar* (die Zitierung). Was sind die Laien? Hier ist die Situation anders. Jeder hat seine eigene Meinung und es ist schwer, sich ein Bild zu machen ohne  das, dass er die notwendige Kenntnisse über diese Problematik hat.

mySASY 3D graph

Der Schlüsselunterschied in der Messmethode

Im Prinzip konzentriert sich die HRV auf die Verfolgung des Zustands des autonomen Nervensystems (ANS), das 2 gleiche wichtige Zweige (Teile) hat:

  • Parasympathikus (Regeneration/Auffüllung)
  • Sympathikus (Aktivation/Verbrauch)

Wenn wir seine Aktivität richtig beschreiben wollen, müssen wir dann über Folgendes sprechen:

  • Gesamtleistung des Systems (die Summe der Impulse, die durch das Nervensystem fließen)
  • Aktivität des Parasympathikus (Regeneration/Auffüllung)
  • Aktivität des Sympathikus (Aktivation/Verbrauch)
  • Welcher Unterschied ist in diesem Kontext zwischen der Verfolgung  mit Hilfe der zeitliche (time domain) und der frequenz Methode (spectral analysis) sehen wir in der Tabelle:
Parameter Zeitliche Frequenz mySASY
Gesamtleistung    (orientierungs?) ja Radgröße
Parasympathikus    ja ja Die Achse X
Sympathikus nein    ja Die Achse Y


Addiert und unterstrichen. Die zeitliche Domäne gibt etwa 50% der ANS Informationen, die frequenz Domäne 95% (es ist wichtig auch die gewisse Unsicherheit zu erkennen – wir verfolgen das biologische System, nicht das Gerät). Es bietet sich eine Frage. Kann die zeitliche Domäne einen Sinn geben? Oder ist 50% der Informationen ausreichend? Die Antwort klingelt : Wie für wen und zu welchem Zweck. Wir werden es versuchen, besser zu zeigen, wenn wir jetzt die Ergebnisse der monatlichen Messung mit mySASY bei 3 Sportlern vergleichen. 

 

CASE Study:

der Sportler 1 der Sportler 2 der Sportler 3

Sportovec 1

Sportovec 2

Sportovec 3


Bevor wir einzelne Beispiele bewerten, erinnern wir was wir in mySASY sehen würden nur mit der zeitliche Domäne : die Radgröße + sehr orientalische Bewegung entlang der X-Achse.

Bei der Verwendung der Spektralanalyse (mySASY) sehen wir:

der Sportler 1 reagiert vor allem auf die Belastung  mit einem dramatischen Rückgang der Gesamtleistung (die Radgröße). Es ist verbunden mit der Veränderung der parasympathischen Aktivität (Auffüllung – Bewegung nach X – Achse). Es ist ein ziemlich negatives Signal, das wir bereits über den Zeitbereich festhalten können. Mit dem Zeitbereich kann er nicht die langfristige Anpassung (sehr wünschenswerte) des Profils (Spektrums) erfassen.

der Sportler 2 hat sehr stabile Leistung der ANS, der regenerative Zweig ist fast noch aktiv ( wir sehen nur minimale Bewegungen entlang der X-Achse),  die Überlegenheit der Lenkung ist mit Hilfe Sympathikus (Bewegung entlang der Y-Achse). Die Führung ist fast ideal. Der Zeitbereich würde uns eine begrenzte Anzahl von Informationen geben. Erstens im Bereich der langfristigen Entwicklung.

der Sportler 3 hat sehr stabile und hohe Gesamtleistung der ANS, sehr hohe stabile Aktivität des regenerativen Zweig. Angesichts der Bewegung der Ergebnisse löst der Zeitbereich in diesem Fall (er wird eher irreführend sein) sowohl in der laufenden Lenkung als aus langfristiger Gesichtspunkt.

 

Die Verfolgung der langfristigen Entwicklung und Änderungen der ANS Aktivität mit Hilfe vom Trainingsplan und Bevölkerungsstandard.

Die Mehrheit (wir kennen sicher nicht, alle Systems in aller Welt) der Beurteilungseinstellungen, die Zeitbereiche benutzen, basieren  ausschließlich auf dem Vergleich der aktuellen Ergebnisse mit früheren Ergebnissen. Dank dessen sagen sie – heute ist es besser als normalerweisse, heute ist es schlimmer als normalerweisse. Man kann es machen auch mit der frequenz Domäne (bei mySASY repräsentiert es das Farbsystem und % des Kompensationstandards).

Die Anzeige auf dem zugänglichen Bevölkerungsstandard informiert den Benutzer über die Gesamtqualität der Lenkung und vor allem, ob es langfristig in die richtige Richtung geht = Trainingsplan. In den Beispielen und ihren Vergleichen kann man sehen, wie positiv sich die Anpassungsfähigkeit vom Sportler 1 entwickeln könnte ( im Vergleich zu anderen Profilen und Verschiebungen). Im Gegensatz zu dem Beispiel beim Sportler 3 kann man vor allem zeigen, welches Profil auf eine Minimalisierung des Risikos einer chronischen Verschlechterung zeigen würde, weil es fast unmöglich ist, seine Anpassungsfähigkeit zu verbessern ( bitte nicht  verwechseln mit der aktuellen Leistung).

Wir hoffen, dass wir Ihnen genügend Informationen gegeben haben, um selbst zu entscheinden, wie mit dem Training arbeiten und mit Hilfe HRV die Ausbildung bewerten. mySASY bringt Ihnen ein einzigartiges Werkzeug, wie mit Hilfe von Spektralanalysen (also frequenz Domäne)  den Effekt Ihres Trainings mit maximaler Genauigkeit zu sehen.

Zusätzliche Informationen für Fortgeschrittene : wir rechnen auch die Zeitbereichparameter und wir haben so genaue Vorstellung davon, welche Informationen sie bringt und welche man nie liefern kann. 

 

*Malik, M., Camm, A. J. Heart rate variability Wiley-Blackwell; 1 edition. Heart rate variability, Standards of measurement, physiological interpretation, and clinical use Task Force of The European Society of Cardiology and The North American Society of Pacing and Electrophysiology, European Heart Journal (1996) 17, 354–381.

 

 

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